Aktuelles

 

Hier wollen wir Ihnen Auskunft über Neuigkeiten, Veranstaltungen, etc. geben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Willkommensgruß in Holz: Hohenleimbach hat ein neues Ortsschild

Quelle/Mit freundlicher Genehmigung: Hans-Josef Schneider, Kempenich

Bereits vor längerer Zeit in Mode gekommen sind eigene Ortseingangsschilder. Sie weisen in der Regel auf Besonderheiten des Dorfes hin und sind in ihrer Gestaltung recht vielfältig. Da lassen sich die jeweiligen Entscheidungsträger einiges einfallen. So auch jetzt in Hohenleimbach, wo man kürzlich am östlichen Ortsrand ein erstes Exemplar aufgestellt hat.

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Als Zeichen der Anerkennung für das große Engagement, das Richard Bell (rechts) bei der Gestaltung des Ortseingangsschildes gezeigt hat, erhielt er von Ortschef Thorsten Kabuth einen Präsentkorb

Gar nicht einfach war es, hierfür einen passenden Platz zu finden. „Da muss man auf so viele Dinge Rücksicht nehmen", verriet Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth. „Es sollte gut einsehbar sein, nicht zu weit weg vom ersten Haus sein und keine privaten Grundstücksbesitzer auf den Plan rufen." Da war die Materialwahl   schon   wesentlich   unkomplizierter. „Es sollte schon Holz sein, etwas anderes kam für die waldreichste Gemeinde des Brohlals nicht infrage. Eiche gilt ja als Sinnbild für Beständigkeit, und diese erhoffen wir uns auch für unser Begrüßungsschild." Jetzt hätte die finanzstarke Kommune das Schild als Sonderanfertigung in Auftrag geben  können, doch in der knapp 500 Einwohner zählenden Gemeinde gibt es gottlob noch viele Leute, die sich für das  Gemeinwohl  engagieren.   So beispielsweise  Richard  Bell:   Der Hobbykünstler war sofort  bereit, dem Eichenholz zu Leibe zu rücken und Gestalt zu verleihen, indem er Wappen und Ortslogo sowie den Willkommensgruß ins Holz ritzte. Das war sehr zeitraubend, da gingen viele Stunden drauf. „Es durfte nichts schief gehen, da hätte später jeder gefragt, wer denn das fabriziert habe", so Richard Bell, der für seinen ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinde von derselben mit einem Präsentkorb bedacht wurde. „Das ist als Geste zu verstehen, die Arbeit selbst ist für uns unbezahlbar", so der Ortschef.

Kabuth erinnerte daran, dass zwei weitere Einwohner am Werk beteiligt waren: Die beiden selbstständigen Handwerker Marco Bell (Holzwerkstätten Bell) und Luca Nett (Holzbau Nett) aus Lederbach. Sie haben dafür gesorgt, dass das Schild standhaft im Boden verankert ist und eine Dachabdeckung erhielt. „Jetzt fehlt nur noch die farbliche Gestaltung. Aber da müssen wir auf Expertenrat hin noch eine Weile warten. So viel dürfte klar sein: Man wird genau die Farben wiederfinden, die auch bei Wappen und Logo verwendet wurden", versprach Kabuth. Noch offen ließ er Zahl und Termin für die Aufstellung weiterer Eingangsschilder. „Es wäre angebracht, noch jeweils eines am Westausgang von Hohenleimbach und kurz vor Lederbach anzubringen. Aber da müssen wir uns nach Richard Bell richten, der zurzeit mit Maskottchen Laachus hinreichend beschäftigt ist" hjs

Foto: Hans-Josef Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht zum Volkswandertag 2017

Quelle/Mit freundlicher Genehmigung: Hans-Josef Schneider, Kempenich

Schon oft wurde uns geraten, den Termin zu ändern und unseren Volkswandertag nicht mehr an Pfingsten zu veranstalten“, ließ Josef Schmitt, der Vorsitzende des ausrichtenden Hohenleimbacher Sportvereins, bei der 37. Auflage durchblicken. „Aber trotz der Gefahr, ebenso wie die Besucher von Rock am Ring unter sprichwörtlich widrigen Witterungsbedingungen zu leiden, halten wir seit 1981 standhaft an Pfingstsonntag fest.“ Das habe den Vorteil, dass sich dieses Datum fest eingebrannt hat, vor allem bei unseren vielen Dauergästen.“ Dazu zählte auch wieder die Gruppe aus Münstermaifeld, die diesmal mit 20 Wanderern angereist war und zum wiederholten Mal die reizvolle Landschaft rund um Hohenleimbach genoss und eine sorgsam ausgewählte Strecke von rund zwölf Kilometern unter die Füße nahm.

Für die Streckenführung ist der Vereinschef selbst verantwortlich. Dabei geht er sehr akribisch vor. „Nichts überlasse ich dem Zufall. Mehrmals fahre ich die Route mit dem Mountainbike ab, suche dabei nach Alternativen und überprüfe den Zustand der Strecke. Dabei bin ich in diesem Jahr auf einen Weg im Schluchtental bei Netterhöfe gestoßen, der fast völlig zugewachsen war. Kein Problem für uns, denn die Ortsgemeinde unterstützt uns in der Form, dass Gemeindearbeiter Karl Reither Tage zuvor mit dem Mulchgerät unterwegs ist und für eine tadellose Begehbarkeit sorgt.“ Und darauf ist man in Hohenleimbach mit Recht stolz, und mancher Premiumwanderweg könnte sich hier eine Scheibe abschneiden. Kein Wunder, dass sich jeweils 20 Besucher aus Niederlützingen und aus Kempenich sehr lobend äußerten, zumal viele von ihnen über einschlägige Wander-Erfahrungen verfügen.

Am Tag des Geschehens braucht man Josef Schmitt nur ins Gesicht zu schauen, um sich seines Gemütszustandes zu vergewissern. Diesmal schien seine Mimik wenig Gutes zu verheißen, zumal ihm der viele Regen tags zuvor und in der Nacht auch noch die Kreidepfeile an neuralgischen Punkten teilweise weggewischt hatte. Auch dass gegen 10 Uhr erst wenige auf der Strecke waren, behagte ihm so gar nicht. Später hellte sich die Miene im Gleichklang mit der stärker werdenden Sonne zusehends auf. Um die Mittagszeit konnte er strahlend verkünden: „Es waren doch wieder rund 150 Wanderer, und damit hat sich die viele Arbeit erneut gelohnt. Ein ganz dickes Kompliment gilt der Dorfbevölkerung, die den Verein wider toll unterstützt hat.“ Man hört aus diesen Worten heraus, dass Volkswandern in Hohenleimbach der Dorfkirmes gleichkommt: Die Veranstaltung hat Tradition und ist aus dem Veranstaltungskalender einfach nicht mehr wegzudenken. Auch wenn Pfingsten nicht immer das beste Wetter verspricht. Rock am Ring lässt grüßen...

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 Zur Halbzeit bot sich den Wanderern auf dem höchsten Punkt nicht nur ein tolles Panorama, auch gegen Hunger und Durst gab es hier etwas für kleines Geld.

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Die Tische und Bänke auf dem neu gestalteten Vorplatz des Gemeindehauses

Fotos: Hans-Josef Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trabi- und IFA Treffen vom 23. - 25.06.2017 am Sportplatz Hohenleimbach

Vom 23. - 25. Juni 2017 findet wieder das Treffen der Trabant und IFA- Freunde auf dem Gelände des Hohenleimbacher Sportplatzes statt. Auch in diesem Jahr haben die Besucher nicht nur wieder die Gelegenheit die legendären DDR-Fahrzeuge zu bestaunen, sondern es wird auch wieder für das leibliche Wohl der Besucher und Teilnehmer gesorgt. Natürlich darf auch das schon in der Vergangenheit eigens von den Trabi-Freunden mitgebrachte Porterbier nicht fehlen. Die Besitzer der Fahrzeuge und ihre Familien schlagen am Sportplatz ihre Zelte oder den "Klappfix" auf , ein zu DDR-zeiten gefertigter Wohnzeltanhänger für den Camping-Urlaub. Die Trabi-Freunde aus der Eifel freuen sich sicher über das Interesse von Gästen und Besuchern und ganz sicher kommen auch wieder Zweitakt-Benzin-Gespräche zustande.

 

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B412: Verkehrssichere Anbindung nimmt Gestalt an

Quelle: Olbrück Rundschau Nr. 21/2017 Hans Josef Schneider

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Hohenleimbacher Jugend gestaltet Dorfkirmes neu

Quelle: Olbrück Rundschau Nr. 21/2017 Hans Josef Schneider

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Lämeje Kids beschenkten Hohenleimbacher Senioren zu Ostern

Mit zwei großen Paletten selbstgestalteter bunter Ostereier besuchten die Lämeje Kids am Gründonnerstag die Bewohner des Seniorenheims Haus Harmonie. Mit Fleiß und viel Spaß hatten die rund 15 Kids diesmal gemeinsam mit den Organisatorinnen Svenja Hoss, Nancy Syri und Sarah Klein Ostereier - zum Teil mit lustigen Gesichtern, zum Teil bunt und aufwändig verziert - nicht nur für den eigenen Gebrauch hergestellt sondern sie konnten einen Teil der rund 230 kleinen Kunstwerke sogar an die örtlichen Senioren verschenken. Wie immer hatten die Lämeje Kids eine Menge Spaß bei der Sache.

Für den Sommer planen die Organisatorinnen zur Zeit eine Grillveranstaltung mit der Möglichkeit der Übernachtung im Gemeindehaus. Nähere Informationen hierzu werden rechtzeitig bekannt gemacht

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Die Lämeje Kids beschenkten die örtlichen Senioren mit selbst gestalteten Ostereiern

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Spendenlauf erbringt 2.385,75 € zugunsten des Förderkreises für krebskranke Kinder und Jugendliche

Einen Spenderfolg in Höhe von 2.385,75 € hat die Hohenleimbacher Schülerin Ellen Reither im Rahmen ihres Schulabschlussprojektes zugunsten des „Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V., Bonn, gesammelt.

Am 19.02.2017 fand am Hohenleimbacher Sportplatz ein Spendenlauf zugunsten des „Förderkreis Bonn e.V.“ statt.  Der Lauf verlief durchweg zur vollsten Zufriedenheit der Veranstalterin. So kamen 104 Besucher und es wurden insgesamt durch Läufer, Spenden und Einnahmen durch Verkauf von Speisen und Getränken in Höhe von 2.385,75 € gesammelt. Dieser Betrag wurde am 06.03.2017 vom Förderkreis dankend angenommen. Die Veranstalterin, bedankt sich bei allen, die sie beim dem Lauf unterstützt haben, den Teilnehmern des Laufes sowie allen Spendern. Besonderen Dank gilt dem Fitnessstudio „Vitalis“, Spessart, welches durch seine Sachspenden eine Tombola am Veranstaltungstag ermöglichte.

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B 412, Instandsetzung der Talbrücke Wehr ab Anfang März 2017

Nachfolgend übermittelt die Gemeindeverwaltung Hohenleimbach eine Information des Landesbetriebes Mobilität zur Information und Berücksichtigung:
 
Im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem- Koblenz wird ab Anfang März 2017 die Talbrücke Wehr im Zuge der B 412 saniert. Auf dem Bauwerk werden die Kappen und die darauf befindlichen Geländer und Schutzeinrichtungen sowie der Fahrbahnbelag einschließlich der Abdichtung erneuert.
 
Die Entwässerungsabläufe auf dem Bauwerk werden ebenfalls ausgetauscht und die Längsentwässerungsleitungen teilweise ersetzt. Weiterhin werden die Fahrbahnübergangskonstruktionen ausgetauscht. An der Brückenunterseite und an den Unterbauten werden vorhandene Schadstellen am Beton instandgesetzt. Weiterhin werden die Brückenlager ausgetauscht und an den Steigleitern in den Pfeilern Ergänzungen vorgenommen. Die begehbaren Hohlräume des Bauwerks erhalten eine Beleuchtung für Inspektionsarbeiten.
 
Um den Verkehrsfluss bestmöglich aufrecht zu erhalten, ist folgendes Konzept vorgesehen:
 
Die Baumaßnahme wird vorwiegend unter halbseitiger Sperrung des Baubereiches in Einbahnregelung durchgeführt. Hierbei soll regelmäßig der Verkehr vom Nürburgring kommend in Richtung der Anschlussstelle Wehr der A 61 auf der B 412 verbleiben. Der Verkehr von der Autobahn kommend in Richtung Nürburgring wird über die Landesstraßen L 82 und L 114 durch die Ortslage Wehr geleitet. In der Ortslage werden hierfür Halteverbotsbereiche eingerichtet, die L 82 wurde im Vorfeld saniert.
 
Bei Großveranstaltungen auf dem Nürburgring wird die Einbahnregelung tage- bzw. stundenweise umgekehrt, so dass bei Anreiseverkehr die Einbahnstraße auf der B 412 in Richtung Nürburgring und bei Abreiseverkehr die Einbahnstraße wieder in Richtung A 61- Anschlussstelle Wehr läuft. Hierdurch soll die Ortslage von Wehr bestmöglich vom Verkehrsaufkommen an Großveranstaltungstagen entlastet und den Verkehrsteilnehmern eine leistungsfähige Verbindung zur Verfügung gestellt werden.
 
An einzelnen Tagen ist für die Bauarbeiten eine Vollsperrung der B 412 erforderlich, an diesen Tagen muss der komplette Verkehr durch die Ortslage von Wehr geleitet werden. Die dargelegten Verkehrsführungen wurden im Vorfeld mit den zuständigen Verkehrsbehörden der Kreisverwaltungen Ahrweiler und Mayen- Koblenz, der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal, den Polizeidienststellen sowie den Rettungsdiensten und Buslinienbetreibern koordiniert.
 
Bei planmäßigem Verlauf sollen die Bauarbeiten innerhalb eines Zeitraums von 18 Monaten abgeschlossen sein. Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen und wird zeitnah über die weiteren Ausführungszeiträume informieren.
 
Mit dem Projekt wird eine wichtige Brücke im Verlauf der B 412 für die nächsten Jahrzehnte zukunftssicher gemacht.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

altWenn Kinderaugen mit dem Weihnachtsbaum um die Wette leuchten - Lämeje Kids schmückten den örtlichen Weihnachtsbaum
 

 

 

Mit reichlich selbst gebasteltem Weihnachtsbaumschmuck haben am vergangenen Freitag die Lämeje Kids das diesjährige Veranstaltungsjahr beendet. Vierzehn Kinder und Eltern trafen sich zunächst im Gemeindehaus Hohenleimbach um hier, ausgerüstet mit Schere, Kleber, vielen bunten Farben und jeder Menge Kreativität den Schmuck für den in diesem Jahr erstmalig am Platz an der Linde aufgestellten Weihnachtsbaum herzustellen.

Sarah Klein und Svenja Hoss, auch diesmal wieder als Organisatorinnen der Veranstaltung dabei, freuten sich über den Zuspruch: "Gerade im Dezember, wo so viele Weihnachtsfeiern und andere Veranstaltungen in Schulen und Kindergärten statt finden, freuen wir uns, dass unsere 'Kids' die Zeit fanden mit uns an der Verschönerung des Platzes an der Linde zu arbeiten."

Auch Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth, der gemeinsam mit Gemeindearbeiter Karl Reither die Aktion an der Linde unterstützte zeigte sich von den fleißigen Kids begeistert. Vor allem aber dankte er im Kreis von Kindern und Eltern den beiden Organisatorinnen mit einem kleinen Präsent sehr herzlich für ihr Lämeje-Kids-Engagement im vergangenen Jahr und lud die erschienenen Eltern dazu ein, weitere Aktionen auch im Jahr 2017 durch eigenes Mitwirken weiter zu fördern: "Die Gemeinde bietet für die Kinderaktionen immer gerne den Raum und die Mittel an, Ideen und Organisation der Aktionen sollten aber am Besten aus dem Kreis der Kinder und Eltern selbst kommen." Die Planungen für die Lämeje Kids für das kommende Jahr laufen bereits.

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Als dann aller Weihnachtsbaumschmuck endlich am stattlich gewachsenen Baum platziert war, leuchteten die Kinderaugen mit dem goldenen Stern an der Spitze des Baumes um die Wette. So geschmückt wird der Platz an der Linde den stimmungsvollen Rahmen des am 23. Dezember stattfindenden Weihnachtsmarktes des Junggesellenvereins bilden.

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Sei du der 12. Mann - Die Fußballsaison 2016/17 des Hohenleimbacher SV hat begonnen

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Die Saison 2016/17 hat begonnen.  Unterstütze unsere Mannschaft  des Hohenleimbacher SV bei den Heimspielen. Sei einer von vielen Trainern am Spielfeldrand! Für kalte und warme Getränke, sowie kleine Speisen ist gesorgt.

Stell dir vor, es wird gespielt und keiner geht hin!

 

02.10.    14.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SV Berg/Freisheim

16.10.    12.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SG Wehr II

30.10.    12.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SC Niederzissen II

20.11.    12.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SG Baar II

02.04.    12.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SSV Herschbroich

23.04.    12.30 Uhr            SV Hohenleimbach - SG Oberahrtal II

07.05.    12.00 Uhr            SV Hohenleimbach - SG Boos II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tödlicher Verkehrsunfall auf B412 bei Hohenleimbach - Frau stirbt bei Frontal-Crash mit Lkw

Hohenleimbach. Eine Pkw-Fahrerin befuhr am Montag, 12. September, gegen 7.12 Uhr die B 412 im Bereich Hohenleimbach in Fahrtrichtung Nürburgring. Ein Lkw kam der Autofahrerin entgegen. Aus noch nicht geklärten Gründen geriet der Pkw auf die Gegenfahrbahn und stieß hier frontal mit dem Lkw zusammen. Die Pkw-Fahrerin wurde tödlich, die beiden Insassen des Lkw wurden leicht verletzt. Zwischenzeitlich wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallgeschehens beauftragt.
Die 20-jährige Pkw-Fahrerin aus der Verbandsgemeinde Adenau war mit ihrem Kleinwagen unterwegs in Richtung Adenau. Noch ist nicht erklärbar, wieso sie auf die Gegenfahrbahn geriet. Sowohl die Untersuchungen des Gutachters als auch die der Polizei laufen noch. Der ihr entgegen kommende Lkw versuchte, so weit als möglich nach rechts auszuweichen. Hierbei durchbrach er die rechte Leitplanke und kippte in der Folge einen Abhang hinunter, wo er auch der rechten Fahrzeugseite liegen blieb. Letztendlich war es dennoch zu einem Frontalzusammenstoß gekommen, bei dem die Pkw-Fahrerin zu Tode kam. Die beiden Insassen des Lkw wurden ins Krankenhaus in Adenau eingeliefert, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. In dem aus Bayern stammenden Lkw waren zwei hochwertige Motorsportfahrzeuge geladen. Zur Bergung des Lkw waren zwei Kranfahrzeuge im Einsatz. Die Sperrung der B 412 wird in diesen Minuten wieder aufgehoben. Der Schaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern, dürfte sich aber 6-stelligen €-Bereich bewegen. Während der Sperrung wurde der Verkehr jeweils weiträumig über die B 258/Abzweigung B 412 in Richtung Mayen, die L 10 in Richtung Langefeld und die K 23 ins Ahrtal umgeleitet. Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen waren unvermeidbar. Im Einsatz waren 62 Feuerwehrkräfte der VGV Brohltal, die Straßenmeistereien Adenau und Mayen, DRK und Polizei Adenau.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Adenau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der nachfolgenden Mitteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal schliesst sich die Gemeindeverwaltung Hohenleimbach vollumfänglich an. Um Beachtung und Weitergabe der Information im Ortsbereich wird gebeten.
Kabuth, Ortsbürgermeister

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Mit herzlichem Dank an Maria Kittel für Text und Bilder

Volkswandertag HSV: Herrliche Wanderroute führte zum Schöneberg

altHohenleimbach. mk.  Hier und da kroch die Kälte ganz schön unter die Wanderkleidung beim diesjährigen Volkswandertag des Hohenleimbacher Sportvereins. Und dennoch ließen sich die Wanderer die gute Laune von den niedrigen Temperaturen, den Schnee- und Graupelschauern nicht vermiesen. Ca. 140 große und kleine Wanderwillige trafen im Laufe des Vormittags an der Halle ein, um von hier die von Josef Schmitt bestens ausgesuchte Strecke zu bewältigen. Die größte Gruppe kam wieder einmal aus Münstermaifeld mit 25 Wanderlustigen. Auch viele Hohenleimbacher und Teilnehmer aus den benachbarten Ortschaften lobten die Strecke bei der Wiederkehr am Nachmittag in den höchsten Tönen. Eine schöne Fernsicht von einem der höchsten Aussichtspunkten der Eifel, dem Schöneberg mit seinen 668 Metern wird unvergessen sein. "Mit der Turmspitze des dortigen Fernsehturms ist der Schöneberg sogar höher als die Hohe Acht", wusste der Vorsitzende des HSV den Wanderern mitzuteilen. Die Strecke führte von Hohenleimbach über Lederbach, an der Nette-Quelle vorbei bis hin zum Schöneberg, wo bei Köstlichkeiten vom Grill erst einmal eine Mittagsrast angesagt war. Nach der Rast mit einer herrlichen Aussicht ging es über einen Waldhöhenweg zum Grenzweg Richtung Pfingsttal und über die Eifelleiter zurück zum Ausgangspunkt.

Auch viele Nichtwanderer trafen im Laufe des Tages in der Halle ein, um hier bei Kaffee und Kuchen ein paar schöne Stunden zu verbringen. Josef Schmitt und sein Team hatte bestens für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste vorgesorgt. So war er auch voll des Lobes für die fleißigen Helfer aus dem Verein, aber auch für die zahlreichen Kuchenspenden von Frauen des Dorfes. "Auf die große Hilfe können wir immer bauen", so Schmitt "ohne Hilfe aus dem Dorf kann man solche Veranstaltungen nicht stemmen."

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Auf dem Schöneberg wartete das Grill-Team des HSV am wärmenden Grill auf die Wanderer

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Zahlreiche Wanderer genossen die schöne Aussicht auf der bestens ausgesuchten Wanderstrecke

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Freizeitbad Brohltal öffnet am Samstag seine Tore – Badespaß für die ganze Familie – ab sofort mit freiem WLAN-Zugang -

Das Freizeitbad Brohltal ist ein familienfreundliches, wunderschön gelegenes Freibad mit großen Liegewiesen. Es bietet beheizte Becken, Riesenspaß in einer farbenfrohen Wasserlandschaft, Kinderplanschbecken mit vielen bunten Spielelementen, Pilz mit Massagebank, Durchströmungskanal, Breitrutsche und vieles mehr, Spaß ohne Ende.

Die Badesaison 2016 startet am Samstag, den 21. Mai 2016 um 9.00 Uhr. Am Öffnungstag gilt für die ersten Besucher freier Eintritt bis 11:00 Uhr. Zudem erhalten die ersten 20 Badegäste eine Tageskarte für den Besuch des Freizeitbades Brohltal.

Die Besucher können sich schon jetzt auf die Badesaison 2016 freuen. Als besonderen Service ist für die Badbesucher ein freier WLAN – Zugang eingerichtet worden. Der Hotspot reicht vom Eingang des Bades bis zum Kiosk.

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Für Unternehmen und Tourismusbetriebe besteht die Möglichkeit, 10er oder 30er Karten zu erwerben, die diese dann z.B. an ihre Mitarbeiter oder Kunden weiter geben können.

Ein Besuch des Kiosks ist auch ohne Bad-Eintritt möglich. Jeder ist hier willkommen, seien es Stammtisch-Gruppen, die die Sommermonate an frischer Luft erleben möchten, seien es alleinstehende Personen, die sich hier zu netten Gesprächen treffen möchten oder die Großeltern, die den Badbesuch ihrer Enkel begleiten. Kindergeburtstage oder andere Feiern können hier, auch in Verbindung mit Schwimm-Spaß, veranstaltet werden.

Öffnungszeiten des Bades

Mai bis September

montags - freitags: 13.00 - 19.00 Uhr
samstags, sonn- u. feiertags: 09.00 - 19.00 Uhr

Bei schlechtem Wetter schließt das Freizeitbad früher. Infos erhält man tagesaktuell über die Homepage www.freizeitbad-brohltal.de oder übers Info-Telefon unter 02655-3223.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Ortschef ins World-Wide-Web

[Text und Bild mit freundlicher Genehmigung von Hans-Josef Schneider]

Hohenleimbach. Seinen Mitbürgern das Einmaleins des Internets beizubringen, gehört zweifellos nicht zum Kerngeschäft eines Ortsbürgermeisters. Thorsten Kabuth, der Gemeindechef von Hohenleimbach, hat es sich aber auf seine Fahnen geschrieben, sein reichlich vorhandenes Knowhow in Sachen EDV auch an die Mitbürger weiterzugeben. Und dies sogar kostenfrei für die Teilnehmer am ersten von ihm angebotenen Internet-Kurs, der am Wochenende im Gemeindehaus über die Bühne ging.

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Kursleiter Thorsten Kabuth (stehend) gab den Teilnehmern (von links) Josef Schmitt, Elke Krause, Claudia Klapperich, Waltraud Schmalz, Erna Nürenberg und Hans-Josef Adams anfangs noch praktische Tipps und Hilfestellung beim Eintauchen ins World-Wide-Web

 

Warum macht er das? „Als unter meinem Vorgänger seinerzeit der Vertrag mit Inexio zustande kam und das  Dorf mit superschnellem DSL versorgt wurde, nutzten wir die Gelegenheit, das Gemeindehaus mit der notwendigen Netzwerktechnik auszurüsten. Erst jetzt konnte ich mein ehemals gegebenes Versprechen einlösen und einen Einsteiger-Kurs anbieten“, so Kabuth zu seiner Motivation. Der seit 2014 amtierende Ortschef bringt die erforderlichen Voraussetzungen mit.

In genehmigter Nebentätigkeit ist er als freier Dozent schon seit 2001 bei der Kreisvolkshochschule (KVHS) Ahrweiler tätig und gibt dort Kurse für EDV und Betriebssysteme sowie für die Internetnutzung. Das Rüstzeug dazu erhielt er durch seinen Arbeitgeber, die Bundeswehr. „Ich habe aber auch schlicht und einfach Spaß daran, trockene technische Informationen und Lernstoff so zu vermitteln, dass nahezu jeder sie verstehen kann“, betont Kabuth, der den Kurs auch als kleine Wiedergutmachung ansieht für die lange Wartezeit, bis man in Hohenleimbach die Breitbandverbindung etablieren konnte. Die Lederbacher werden in diesem Sommer an das breitbandige Internet angeschlossen.

Die Resonanz im Dorf bezeichnet Kabuth als recht hoch, weitere Kurse seien durchaus erwünscht. „Gemessen an der vermuteten Anzahl der Internetnutzer im Ort hielt sich das Interesse bei acht Teilnehmern vorerst in Grenzen. Ich muss deshalb die Ohren offen halten, ob es vielleicht weitere Wünsche zu speziellen Themen wie Sicherheit am PC und im Internet oder Umgang mit sozialen Netzwerken oder Online einkaufen gibt.“ Darüber hinaus stehe die Gemeinde in Verhandlung mit der KVHS, als Veranstaltungsort für EDV-Kurse in das nächstjährige Programm aufgenommen zu werden. Die Möglichkeit hierzu sei in der ehemaligen Schule jetzt optimal und so in der näheren Umgebung nicht vorhanden.

Die Teilnehmer am Einsteiger-Kurs gehören nicht der Generation an, die mit dem Internet aufgewachsen ist. Im Gegenteil, manche von ihnen mussten erst mal von den Vorzügen des Mediums überzeugt werden und sich Grundkenntnisse mühsam aneignen. Angetan waren sie alle von der angenehm lockeren Lern-Atmosphäre: sowohl der Power-User mit Erfahrung wie auch der blutige Anfänger. Wie beim Abschlussgespräch am Sonntag zu hören war, haben alle etwas mitnehmen können. Mitgebracht hatten sie ihren eigenen Laptop. Für die übrige Ausstattung hatte der Kursleiter selbst gesorgt. Er bot nach einer informativen und theorielastigen Einführung auch genügend Spielraum für das eigene praktische Tun: das Surfen im World-Wide-Web. (hjs)

 

 

 

 

 

 

Heißer Lava-Boden“ und „Eiskalte Felsbrocken“ - Tanztheaterstunde machte den Lämeje Kids viel Freude

"Ich will tanzen" unter diesem Motto standen jüngst die „Tanztheaterstunden“ in Hohenleimbach. Zwei Stunden lang wurde voller Freude und Spaß getanzt, gelernt, entdeckt und gemeinsame Tanzelemente gebildet. Mit Übungen zur Raum- und Körperwahrnehmung startete das Tanzabenteuer für die Lämeje Kids Louisa, Hagen, Emmi, Edda und Lara. Es folgten unterschiedliche Aufgaben in denen tänzerische Bewegungsabläufe aus dem modernen Tanz erlernt und interaktiv die Mimik und Gestik ausprobiert und eingesetzt wurde. So gab es einen „Heißen Lava-Boden“, „Gefährliche Handschuhe“, „Fliegende Tücher“, „Eiskalte Felsbrocken“, „Klebende Bälle“ und vieles mehr zu erkunden und dabei tänzerisch umzusetzen. Das Erlernte floss am Ende zu einem Tanz zusammen, der die Geschichte und den Kreislauf von Mond und Sonne zeigte. Im Tanztheater Geschichten vortanzen, das haben die Kinder mit viel Begeisterung bei den Lämeje Kids erleben können. "Die Kinder waren mutig und haben vieles ausprobiert, waren dazu konzentriert und wachsam, wenn es darum ging Tanzschritte und -bewegungen genau umzusetzen und nicht zuletzt waren sie mit viel Freude und großer Kreativität bei der Sache. Es hat mir viel Freude gemacht mit den Kindern zu tanzen." erzählte Tanzlehrerin Nina Stephan zum Ende.

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Die begeisterten Tänzer/innen mit Tanzlehrerin Nina Stephan: Louisa, Hagen, Emmi, Edda und Lara

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Hatten Spaß am Tanzen: Die Lämeje Kids

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hohenleimbachs Landfrauen ließen es sich schmecken: Nudeln aus aller Welt frisch auf den Tisch !

Der Andrang bei der Kochvorführung der Ortsgruppe Hohenleimbach des Landfrauenkreisverbandes Ahrweiler am 22.03.2016 war so groß, dass man sich spontan entscheiden musste die Veranstaltung am gleichen Tage gleich zweimal stattfinden zu lassen. So fanden sich insgesamt 56 interessierte Teilnehmerinnen zum Thema „Nudeln aus aller Welt“ im Hohenleimbacher Gemeindehaus ein. Elke Krause, gewissermaßen „Landfrau der ersten Stunde“ in Hohenleimbach, gelernte Hauswirtschaftsmeisterin, Senior-Landwirtin und in Vorführungen der leckeren Art äußerst bewandert, erklärte zunächst die vielfältigen Nudelvarianten, die das allseits bekannte Warensortiment heute hergibt: Von der Eiernudel über Hartweizenpasta, und vielen exotischen Nudelarten bekamen die Gäste jede Menge Informationen die eben nicht mit auf die Verpackung gedruckt werden. So manche gestandene Hausfrau staunte da nicht schlecht. Natürlich ging es dann auch in den praktischen Teil und die Teilnehmerinnen konnten nun Schritt für Schritt nachvollziehen, mit welchen Tricks und Kniffen Elke Krause die diversen leckere Nudelgerichte im Nu herstellte.

Natürlich war der Höhepunkt am Schluss der zwei Vorführungen jeweils die leckere Kostprobe der verschiedenen Gerichte: Von der türkischen Reisnudelsuppe, dem asiatischen Glasnudelsalat, griechische Nudeln mit Feigensoße, selbstgemachten Kräuterravioli mit Frischkäsefüllung und Tomatenpesto bis hin zu selbst hergestellten Haferspätzle mit einer delikaten tropischer Soße bot sich eine breite Palette an schmackhaften Möglichkeiten, die sicher weit über das normale Maß an bisher bekannten Nudelgerichten hinaus ging. Den krönenden Abschluss bildete eine köstliche Preiselbeer-Rotwein-Creme, an diesem Tag das Einzige Gericht, dass ganz ohne die Zutat Nudel auskam.

Begeistert zeigten sich auch die Gäste: „Es war es eine sehr gelungene und vor allem leckere Veranstaltung, die hier von den Landfrauen veranstaltet wurde“ so eine Teilnehmerin.

Die nächste Veranstaltung der Landfrauen mit dem Thema „Durch typgerechte Kleidung sympathisch wirken, authentisch wahrgenommen werden“ findet am 08.04.2016 um 19 Uhr, ebenfalls im Gemeindehaus Hohenleimbach statt.

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Die Hohenleimbacher Landfrauen boten eine gut besuchte und interessante Veranstaltung

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Kursleiterin Elke Krause

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bilder und der Bericht zum Möhnenball sind Online !

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Quelle: Hans-Josef Schneider, Rhein Zeitung

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Der Nikolaus beschenkt die Kinder – Die Gäste tun Gutes

Am vergangenen Sonntag hieß es wie in jedem Jahr wieder einmal "Wir suchen den Nikolaus" beim HSV der Eifel. Traditionell setzt der Hohenleimbacher Sportverein seine Jahresabschlussveranstaltung an den Tag des ersten Advents. Wie immer ging es mit einer Schar der Jüngsten in den nahe gelegenen Wald, wo sich der heilige Mann versteckt gehalten hatte und nur darauf wartete gefunden zu werden. Nach kurzer aber nicht minder intensiver Suche hatten die Kinder den gutmütigen Mann gefunden und schon erhielten sie die ersten süßen Geschenke. Vom schlechten Wetter angespornt ging es dann eilig zurück in das Hohenleimbacher Gemeindehaus wo ein gemütlicher Nachmittag mit bester vorweihnachtlicher Unterhaltung auf die Kinder, Eltern, Großeltern und Gästen wartete.

Der HSV hatte - obgleich sich erstmals seit langem kein durch die Kinder selbst gestaltetes und durchgeführtes Programm ergeben hatte – keine Mühen gescheut, für beste vorweihnachtliche Unterhaltung zu sorgen: Das Chaos-Orchester aus Weibern stimmte mit seinen jugendlichen Künstlern die schönsten Weihnachtslieder an, so dass nicht nur munter mitgesungen wurde sondern auch die jüngsten Gäste mit vielen Rhythmusinstrumenten mitmusizieren durften. Der Höhepunkt war für die kleinen Gäste dann natürlich wieder die Verteilung der Geschenketüten, die der heilige Mann und sein Gefährte Hans Muff mitgebracht hatten und deren Inhalt wie in jedem Jahr aus den Spenden der ortsansässigen Betriebe finanziert werden konnten.

Es schloss sich nun eine kurzweilige „Immobilienversteigerung“ an. Die von der Jugendgruppe der Lämeje Kids zwei Tage zuvor hergestellten Lebkuchenhäuser kamen zum Verkauf für einen guten Zweck. Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth - gemeinsam mit dem souverän agierenden Veranstaltungsmoderator Patrick Muno - priesen die süßen Häuser in den höchsten Tönen lobend und mit flottem Witz an. So konnte durch den Verkauf und die Spendenbereitschaft der Gäste im Anschluss eine Summe von 132 € zu Gunsten der Aktion „Weihnachtswunschbaum“ der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal gezählt werden, die von der Gemeinde Hohenleimbach kurzerhand auf runde 200 € aufgerundet wurden.

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Rasch wurde er gefunden....

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....und schon bald warteten die Kinder auf die Gaben von Nikolaus und seinem Gehilfen Hans Muff

 

 

 

 

"Ich gebe Mama und Papa etwas ab..." - Lämeje Kids stellten bunte Leckereien her


Der kleine Fynn (3) strahlt über das ganze, mit Zuckerguss verschmierte Gesicht. "Ich gebe Mama und Papa etwas ab..." sagt der Knirps verlegen auf die Frage, ob er denn sein selbst hergestelltes kleines Kunstwerk aus Lebkuchen und allerhand leckeren Süßigkeiten zu Hause angekommen ganz für sich behalten werde. Rund um Fynn haben sich rund 20 Lämeje Kids mit ihren Eltern und auch Großeltern eingefunden um das letzte "Lämeje Kids-Event" des Jahres 2015 zu erleben. Organisatorin Svenja Hoss - ganz gelernter Bäcker- und Konditorenprofi - hatte bereits vor der Veranstaltung über 20 Lebkuchenhaus-Bausätze zusammengefügt, so dass die Kinder sich nun noch ans verschönern machen mussten. Natürlich fanden dabei nicht alle Materialien den direkten Weg auf die süßen Immobilien, sondern die ein oder andere Verzierung wurde von den jungen Baumeistern natürlich gleich an Ort und Stelle weggeknabbert. Das nicht nur die Kinder Spaß an der Sache hatten war auch den Erwachsenen anzumerken. Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth, der ja eigentlich nur vorbei gekommen war um Fotos der Veranstaltung für Hohenleimbachs Internetseite zu machen, wurde kurzerhand von Fynn und seiner Mutter mit einem Klecks Zuckerguss auf der Nase und einem darauf aufgeklebten Bonbon verziert. Andere Mütter hatten indessen Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen angeregt zu unterhalten. Erfreulich auch das man sich spontan entschied; nachdem alle Lebkuchenkunstwerke fertig gestellt waren und sich dabei eine Überzahl ergab;  die süßen Leckereien am Tag der Nikolausfeier des Hohenleimbacher Sportvereins zu Gunsten der Aktion "Weihnachtswunschbaum" höchstbietend zu versteigern.

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Spaß beim Verzieren, naschen und spielen: Die Lämeje Kids mit Eltern und Helfern

 

Die Galerie mit mehr Bildern finden sie hier
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hohenleimbacher Martinszug trotzte den widrigen Wetterbedingungen

Trotz zum Teil widriger Wetterbedingungen fand am vergangenen Wochenende in Hohenleimbach der obligatorische Martinszug statt. Als es an den Abmarsch in Richtung Schossnück ging, tropften Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth nicht nur die Regentropfen von der Krempe seines Hutes. Auch unter dem Hut kam er reichlich ins Schwitzen: Eine sehr überschaubare Anzahl von nur etwa 20 Teilnehmern hatte sich am Gemeindehaus eingefunden. Sollte der Aufwand, den sich die Freiwillige Feuerwehr Hohenleimbach und einige freiwillige Helfer (Patrick Muno, Karsten Hoss, Robert Bell, Kurt Bell, Martin Fox) gemeinsam mit Ortschef Kabuth an den drei vorhergehenden Wochenenden beim Bau des Schöppchens gemacht hatten etwa durch den nur geringen Zuspruch bestraft werden ? Doch auf die Hohenleimbacher und Lederbacher ist Verlass: Wie eh und je säumten viele Einwohner und deren Gäste den Weg des Martinszuges, der - musikalisch begleitet von den Original Goldbachmusikanten – und angeführt vom heiligen St. Martin hoch zu Ross nun dem Feuer zustrebte.

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Nach dem Verweilen am Martinsfeuer füllten sich die Plätze des Gemeindehauses recht zügig, so dass auch die Ausrichter beruhigt sein konnten. In einer kurzen Ansprache dankte Kabuth dann zunächst allen freiwilligen Helfern, der Feuerwehr und dem Möhnenverein, bevor er – im Lichte der schrecklichen Ereignisse des Wochenendes in Paris – die Anwesenden zu einer Schweigeminute im Zeichen der Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen bat.

Lederbachs und Hohenleimbachs jüngste Einwohner erhielten dann endlich die begehrten Martinswecken. Ein erklecklicher Teil der restlichen Wecken wurde danach diesmal an die Gäste verkauft, so dass zu Gunsten der Flüchtlingshilfe hier noch ein Spendenbetrag von 50 Euro erzielt wurde.

 

 

 

 

 

Dorfgemeinschaft Lederbach packte an - Spielplätze wurden auf Vordermann gebracht

Nachdem bereits vor 14 Tagen der Hohenleimbacher Spielplatz unter Mithilfe der „Aktiven Lämeje Senioren“ zum Saisonende hin überarbeitet wurde, stand am vorvergangenen Wochenende auch Lederbachs Dorfgemeinschaft zum gemeinsamen anpacken bereit. Auf beiden Spielplätzen wurden insgesamt rund dreißig Kubikmeter frischer Spielsand eingebracht, der alte Sand wurde entsorgt. Dank des Maschineneinsatzes der in Lederbach ansässigen Landwirte Bernd Kuhnigk und Karsten Krause, sowie auch durch den Einsatz von muskelstark bedienten „handbetriebenen Baggern“ der Helfer konnte, sehr zur Freude Lederbachs jüngster Einwohner, nun auch Lederbachs Spielplatz „auf Vordermann“ gebracht werden. Während die Herren fleißig schaufelten, sorgten die Damen für deren Versorgung. Einmal mehr steht damit unter Beweis: Lederbach ist klein – Lederbachs Zusammenhalt ist groß!

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Packten sehr zur Freude der jüngsten Lederbacher mit an: Die tatkräftigen Helfer
(v.l. Luca Nett, Karsten Krause, Karl Reither, Jürgen Schäfer und Bernd Kuhnigk, im Bild fehlt Ralf Groß)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtigstellung


Entgegen dem aus den Verlautbarungen der lokalen Presse möglicherweise entstandenen Eindruck, es handele sich bei dem, in der 8. Gemeinderatssitzung des Gemeinderates Hohenleimbach am 15.10.2015 behandelten Antrags auf Schaffung baurechtlicher Voraussetzungen für die Durchführung eines als "Ausstellungshalle für Oldtimer" bezeichneten Bauvorhabens um die Planung einer öffentlich zugänglichen Einrichtung, wird seitens der Gemeindeverwaltung hiermit widersprochen.

Vielmehr geht es inhaltlich um die Errichtung einer rein privaten Abstellhalle für Privatfahrzeuge auf einem rein privat genutzten Grundstück, welches in ++keinem Fall++ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden oder öffentlich genutzt werden wird.

Ich bitte deshalb dringend darum, von weiteren Spekulationen abzusehen.

T. Kabuth

Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

„Aktive Lämeje Senioren“ gehen an den Start

Auch in der Gemeinde Hohenleimbach wurden nun nach längerer Anlaufzeit die „Aktiven Lämeje Senioren“ tätig. Bereits vor einem Jahr waren sich einige freiwillige Ruheständler und Ortbürgermeister Thorsten Kabuth einig: Auch in unserem Ort gibt es ältere und erfahrene Mitbürger, die sich aktiv in die Gestaltung und Verschönerung einbringen wollen. Nun galt es diesen Bemühungen Unterstützung zu geben und geeignete Projekte zu finden.

Zunächst hatte man die Sanierung und Restauration der Grundmauer der alten Hohenleimbacher Schule - auf denen sich heute ein Kinderspielplatz befindet - im Auge. Doch kam die Planung durch das Fehlen eines bestimmten, nur mit langer Lieferzeit zu erhaltenden Steinmaterials bislang noch nicht zu Umsetzung. So suchte man sich kurzerhand andere Aufgaben: Die Wahl fiel auf die Kapelle ‚Zu den heiligen Schutzengeln‘, deren Treppenstufen nach einigen Jahrzehnten nunmehr dringend einer Sanierung bedurften. Hans-Josef Adams, im früheren Berufsleben „vom Fach“, übernahm bereitwillig die Planungen und gemeinsam mit Hans-Peter Schäfer und Robert Bell wurden diese nach Zustimmung der kirchlichen Stellen von den beiden „Siebzigern“ und ihrem acht Jahre jüngeren „Ruhestands-Azubi“ tatkräftig umgesetzt.

Auf anderem Gebiet kommen unterdessen die besonderen Fähigkeiten von Richard Bell zum Einsatz. Der in der künstlerischen Holzbearbeitung versierte siebzigjährige Hohenleimbacher hat sich in der heimischen Werkstatt an die Herstellung eines Relief-Ortsschildes gemacht. Akkurat wird hierbei zunächst die stilisierte Linde aus dem neuen Logo des Ortes nebst einem Willkommensschriftzug auf eine Holztafel übertragen und dann von Hand ausgefräst. Fotografieren durfte man das Werk jedoch noch nicht, denn Bell legt großen Wert darauf seine Arbeit erst dann zu präsentieren, wenn sie seinen eigenen hohen Qualitätsansprüchen genügt.

Indessen freut sich Ortsbürgermeister Kabuth riesig über den freiwilligen Einsatz ‚seiner‘ Senioren: „Wo die Gemeinde unsere Senioren in ihrer freiwilligen Arbeit unterstützen kann - sei es bei der Übernahme von Materialkosten oder auch durch den Einsatz der Geräte des gemeindeeigenen Bauhofs - da soll es an Hilfe nicht mangeln. Auch die von einigen Bürgerinnen bereits an mich herangetragene Idee sogenannter „Blumenbeet-Patenschaften“ ist sehr zu begrüßen; hier gelingt sicher im kommenden Frühjahr auch diesem Projekt ein erfolgreicher Start.“ „Wenn immer es weitere Ideen zur aktiven Mitarbeit im Ort gibt“ so Kabuth weiter „steht die Gemeinde - nicht nur für die Senioren - gerne zur Unterstützung bereit.“

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Machten die Sanierung der Stufen der Kapelle zu ihrem Projekt:
Hohenleimbachs aktive Ruheständler Robert Bell, Hans Josef Adams und Hans Peter Schäfer (v.l.)

 

 

 

 

 

Hohenleimbachs Senioren treffen Seniorin der Lüfte

Seniorenausflug ging zum Flughafen Köln-Bonn

Im Landgasthof Müller standen die Hohenleimbacher Seniorinnen und Senioren am Freitagnachmittag noch ganz unter dem Eindruck des Tagesausfluges von dem sie gerade zurückgekehrt waren. Einhellig war man der Meinung, selten eine so interessante und beeindruckende Veranstaltung erlebt zu haben.

Nach einem kräftigen Frühstück am Morgen hatte sich die Gruppe per Bus zum Flughafen Köln-Bonn aufgemacht. In einer rund zweistündigen Führung über das gesamt Flughafengelände hatten die Senioren dann nicht nur Gelegenheit die Abläufe im und am Flughafen kennen zu lernen, sondern man war mit dem Bus auf dem Flughafenvorfeld unterwegs und kam dabei den abzufertigenden Maschinen bis auf wenige Meter nahe. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete dabei sicher das Gruppenfoto vor einer weiteren „Seniorin“: Eine Junkers JU 52 aus dem Baujahr 1936 der Deutschen Lufthansa-Berlin-Stiftung stand auf dem Vorfeld und wurde gerade von seiner Besatzung startklar gemacht. Von der „Seniorin der Lüfte“ ging es dann über das Rollfeld zu den Luftfrachtumschlaghallen der am Köln-Bonner Flughafen ansässigen großen Logistikunternehmen. Mit Erstaunen wurde die Information aufgenommen, das dort stündlich bis zu 190.000 Frachtsendungen umgeschlagen und abgefertigt werden, bevor diese in die dafür bereitstehenden Frachtflugzeuge verladen werden. Ein solches Frachtflugzeug neuester Bauart, eine Boeing 777-200LR mit ihren gewaltigen Triebwerken und dem beeindruckenden maximalen Abfluggewicht von nahezu 350 Tonnen konnte man dann ebenfalls aus der unmittelbaren Nähe bestaunen, bevor man die Flughafenfeuerwehr in Augenschein nahm und dann den Besuch im Passagierterminal beschloss.

So hatten die 27 Ausflügler am Nachmittag den daheimgebliebenen Senioren bei Kaffee und Kuchen eine Menge zu erzählen, bevor man noch einmal zum offiziellen Teil überging. Wie in jedem Jahr wurden die ältesten Teilnehmer des Tages mit Blumenstrauß und Weinpräsenten geehrt: Älteste Seniorin war mit 96 Jahren Frau Marta Thum während als ältester Senior mit 87 Jahren Herr Franz-Josef Wiesmann dabei war. Bis zum Abend saßen die rund 50 Senioren danach noch gemütlich beisammen und konnten sich über die Impressionen des Tages angeregt unterhalten.

Die Bilder-Galerie zum Seniorentag 2015 finden sie hier

 

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Hohenleimbachs Senioren vor der „Seniorin der Lüfte“, einer Junkers JU-52

 

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Die ältesten Teilnehmer: Marta Thum (96) und Franz-Josef Wiesmann (87)

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lämeje Kids lernten Schornstein fegen

 

altIn dem Lied aus dem Disney-Klassiker Mary Poppins heisst es „ Er ist der Mann den wohl jeder mal braucht, wenn einmal im Haus der Schornstein nicht raucht“. Gemeint ist der Schornsteinfeger. Das dieser interessante Handwerksberuf schon längst keine Männerdomäne und weitaus mehr ist als „nur die Reinigung der Schlote“ lernten rund 20 Lämeje Kids in Hohenleimbach am vergangenen Wochenende von Schornsteinfegermeisterin Nina Arndt und ihrem Vater Schornsteinfegermeister und Innungsobermeister Michael Arndt. Nach einer kurzen Vorstellung des Berufes und der beruflichen Tätigkeiten ging es zunächst an das Rüstfahrzeug. Hier wurde den Kids Ausrüstung und Materialien erklärt bevor man, gemeinsam mit Michael Arndt und Helfer Patrick Muno den Dachboden des Gemeindehauses erklomm. Nun duften die Kids sogar selber Hand anlegen und hatten dort die Gelegenheit einen Schornstein selbst zu reinigen. Nach dem eher traditionellen Schornsteinreinigen kam dann High-Tech zum Einsatz: Die Kids konnten im Heizungsraum des Gemeindehauses die elektronische Messtechnik kennen lernen, die bei einer Prüfung von Heizungen zum Einsatz kommt. Für einigen Spaß sorgte am Schluss der Veranstaltung die „Verzierung“ der Kids mit dem obligatorischen Schornsteinfeger-Ruß in den Gesichtern bevor die Kids, zum Abschied mit Schornsteinfeger-Malbüchern beschenkt, den Nachmittag bei Knabbereien und Getränken ausklingen ließen. Zuvor bedankten sich Kids und Helfer (Brigitte Bongart, Nina Stephan, Patrick und Petra Muno) mit einem Weinpräsent bei den beiden „Kaminsfejern“.

Die nächste Veranstaltung der Lämeje Kids ist als Tagestour für den 25. Juli geplant: Die Kids werden dann von Brohl aus mit der Dampflok durch das Brohltal fahren um von Niederzissen aus einen Besuch der Burg Olbrück vorzunehmen wo sich ein Ritterprogramm mit Burgführung und Bogenschießen anschließen wird. Den Tag beschließen wird man dann bei einem gemeinsamen Grillen am Lagerfeuer in Hohenleimbach.

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Die Lämeje Kids lernen das Material eines Schornsteinfegers kennen

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Ein kleiner Schornsteinfeger bei der Arbeit

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Gruppenbild mit Ruß: Die Lämeje Kids mit Nina und Michael Arndt

 

Mehr Bilder finden sie hier

[Danke an Patrick Muno und Brigitte Bongart für die Bilder]

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Dreck-weg-Tag in Hohenleimbach-Menge des Unrats geringer als im Vorjahr

An der jährlichen Aktion "(Z)Sauberhafter Kreis Ahrweiler" beteiligten sich am 25. April trotz der zunächst widrigen Wetterverhältnisse wieder einige Hohenleimbacher Helfer um die Flächen, die Wander- und die Wirtschaftswege von den Hinterlassenschaften uneinsichtiger Umweltsünder zu befreien. Zum Abschluss konnte Ortsbürgermeister Thorsten Kabuth eine positive Bilanz ziehen: "Dank der trotz des bescheidenen Wetters hohen Motivation der Helfer konnten wieder fast fünf Kubikmeter Abfall, Schrott und Unrat aus der Umgebung unseres schönen Ortes entfernt werden. Dafür danke ich allen Beteiligten ganz herzlich! Alle Helfer hatten diesmal den Eindruck, dass die Verschmutzung im zurück liegenden Jahr sogar ein wenig abgenommen hat. Hoffentlich bestätigt sich dieser Trend auch im kommenden Jahr.“

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Bei der Aktion wirkten mit:

Oliver Schülke, Lena Kabuth, Nick Reither, Patrick Muno, Karl Reither jun., Robert Bell, Ute Klein, Stefan Tullius, Kerstin Reither, Josef Schmitt, Uwe Lormes und Thorsten Kabuth (beide nicht im Bild) sowie der bewährte "Müllsuchhund Furby".

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Hohenleimbach: Verkehrssituation an B 412 am Abzweig Lederbach entschärfen

Die Verkehrssituation an der B 412 in Hohenleimbach soll entschärft werden. Von den Planungen für die Abzweigung von der Bundesstraße nach Lederbach ist auch der Kreis Ahrweiler betroffen, weil es sich um eine Kreisstraße handelt (K 58). Landrat Dr. Jürgen Pföhler plädiert dafür, ebenso wie bei dem Unfallschwerpunkt an der K 34 in Höhe des Hauses Schönberg in Holzweiler-Esch geschehen, die Einrichtung eines Kreisels zu prüfen.

Nach Angaben des für die Planung zuständigen Landesbetriebs Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz hat die Ortsgemeinde Hohenleimbach ebenfalls zunächst die Anlage eines solchen Kreisverkehrsplatzes favorisiert, wodurch die Verkehrssicherheit verbessert werden soll. Der LBM habe für den Umbau vier Varianten untersucht und mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung am 13. November 2014 vorgestellt.

Eine dieser LBM-Varianten kombiniere die Belange der erhöhten Verkehrssicherheit mit dem Ziel eines durchgehenden Verkehrsflusses auf der Bundesstraße, die als wichtige Verbindung zum Nürburgring gilt. Hierbei handele es sich um Abzweigungen als sogenannte „holländische Rampen" mit entsprechenden Aufschüttungen.

Der LBM habe sich mit der Gemeinde darauf verständigt, diese Lösung planerisch auszuarbeiten. Die Vermessung als Grundlage für die Straßenplanung sei erfolgt. Ein vom LBM beauftragtes Ingenieurbüro erstelle derzeit die Planungsunterlagen für die nächsten Schritte, insbesondere die Schaffung des Baurechts.

Der Kreis war an diesen Planungen bisher nicht beteiligt. Das ist erst vorgesehen, wenn die verkehrstechnischen Planungen abgeschlossen sind und die Finanzierung ansteht. Landrat Pföhler hat sich jetzt vorab an den LBM gewandt mit der Bitte, auch die Einrichtung eines Kreisverkehrs zu prüfen. Für den Kreis, so der Landrat, hätten die Entschärfung von Unfallschwerpunkten sowie die Verkehrssicherheit höchste Priorität. Weitere Vorteile: Ein solcher Kreisverkehr wäre auch eine praktikable Lösung im Sinne der Ortsgemeinde Hohenleimbach und zudem noch erheblich kostengünstiger.

Quelle: Kreisverwaltung Ahrweiler
 
 
 

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